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Integrationsförderung:

Integration ist ein zentrales Zukunftsthema für das Einwanderungsland Deutschland. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte muss eine umfassende und gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen der Aufnahmegesellschaft möglich sein. Umgekehrt profitiert eine Gesellschaft davon, wenn alle hier lebenden Menschen ihr Potential voll ausschöpfen können.

IOM ist überzeugt davon, dass Pluralität im Zeitalter der Globalisierung Zukunftsfähigkeit bedingt. Ziel der IOM ist es zum Wohl von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sowie ihrer Mitgliedsstaaten beizutragen. Ein zentraler Punkt ist dabei eine nachhaltige und gegenseitige Integration, die entscheidend zum Bestehen lebendiger und vielfältiger Gesellschaften beiträgt. Diesen wechselseitigen Integrationsprozess unterstützen wir im Rahmen verschiedener Projekte.

  • Vorintegration

Strategien, die Zuwanderern bei der Eingewöhnung in ihre neue Heimat helfen, können die positiven Effekte von Migration für die Aufnahme- und die Herkunftsgesellschaften verstärken. Hier setzt die Vorintegration an, die auf eine Vorbereitung von potentiellen Zuwanderern bereits in ihrem Herkunftsland abzielt.

  • Integration & Religion

Die gesellschaftliche Realität in Deutschlands Städten und Gemeinden ist zunehmend von der Vielfalt religiöser Gemeinschaften mit einem hohen Anteil von Menschen mit Migrationsgeschichte geprägt. An zahlreichen Orten leisten Religionsgemeinschaften einen bemerkenswerten Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben. Bei diesem integrationsfördernden Potential setzen die Aktivitäten von IOM an, um die Voraussetzungen für eine gelingende, gegenseitige Integration auf kommunaler Ebene in Deutschland zu verbessern.

 

Hier finden Sie alle Informationen und Dokumente zu den Projekten zum Download:

Vorintegration

Integration & Religion