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Mo Farah, olympischer Goldmedaillengewinner, besucht Kenia als erster IOM-Goodwill-Botschafter

Sir Mo Farah ist als erster Global Goodwill-Botschafter der IOM ein Vorreiter und stellt unter Beweis, dass jede:r Einzelne Katalysator für Veränderungen sein kann. Foto: IOM/Emilia Lixi

Nairobi/Genf, 19. April – Der erste Global Goodwill-Botschafter der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Sir Mo Farah, wird bei seinem Antrittsbesuch in seiner Rolle bei der IOM in Kenia sein.
   
Der olympische Goldmedaillengewinner und sechsfache Langstreckenweltmeister wird auf die Bedürfnisse und Erwartungen von Migrant:innen in Kenia aufmerksam machen und sich für den Sport als Mittel zur Stärkung von Vertrauen und Integration einsetzen.  

Während seines dreitägigen Besuchs vom 21. bis 23. April wird Mo Farah die Auswirkungen der humanitären und entwicklungspolitischen Arbeit der IOM aus erster Hand erfahren und sich unter anderem mit Migrant:innen, lokalen Behörden und der Zivilgesellschaft treffen. Sir Mo Farah selbst ist ein Überlebender des Menschenhandels.

"Es ist mir eine Ehre, bei meinem ersten offiziellen Besuch als IOM Goodwill-Botschafter nach Kenia zurückzukehren, die Menschen in der Region zu treffen, in der ich geboren wurde, und die Kraft des Sports zu teilen. Denn er verändert das Leben von Migrant:innen, bringt Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen und baut Vertrauen und Gemeinschaften auf," sagt Mo Farah. 

"Als ein außerordentlich erfolgreicher olympischer Athlet mit einem Migrationshintergrund hat Mo Farah sowohl die Herausforderungen als auch die positiven Seiten der Migration erlebt. Und genau deshalb kann Mo Farah in einzigartiger Weise aufzeigen, dass Inklusion von Migrant:innen in Gesellschaften durch Sport wunderbar gelingen kann," sagt IOM-Generaldirektorin Amy Pope. 

Sharon Dimanche, Missionsleiterin in der IOM Kenia, sagt: "Ich freue mich, Sir Mo Farah in Kenia begrüßen zu dürfen. Während seines Besuchs werden wir das 'Mo Farah Centre', eine digitale Bibliothek bei der Mathare Youth Sports Association, und den 'Mo Farah Cup', ein jährliches Turnier, einweihen. Durch diese Initiativen können junge Menschen in Kenia durch Sport wirtschaftliches Empowerment und Entwicklung betreiben." 

Das 'Mo Farah Cup'-Turnier wird Migrant:innen, Geflüchtete und Aufnahmegemeinschaften einbeziehen und das Bewusstsein für den Sport als Instrument zur Förderung des sozialen Zusammenhalts schärfen sowie für die Mobilität des Sports als alternativen Weg zur wirtschaftlichen Befähigung junger Menschen eintreten. Mo Farah wird auch einen symbolischen Sprint mit Jugendlichen, Migrant:innen und Geflüchteten in der Umsiedlungseinrichtung Kakuma-Kalobeyei in Turkana absolvieren.   
 

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Hinweise für Redakteure 

Weitere Informationen zu diesem Besuch finden Sie unter @Mo_Farah, @UNMigration und @IOMKenya auf Twitter sowie auf anderen Social-Media-Plattformen, wo Fotos und Videos veröffentlicht werden.  

Gerne nutzen Sie Hashtags #IOMOntheMove und #ScoreWithMo4Migration, um Ihre Anerkennung und Wertschätzung für Mo Farahs Arbeit als IOM Global Goodwill-Botschafterin zu zeigen.  

IOM Kenia arbeitet in sechs thematischen Bereichen, nämlich: 

  1. Arbeitsmigration und Schutz von Migrant:innen  
  2. Einwanderung und Grenzverwaltung  
  3. Resettlement und Migrationsmanagement  
  4. Migration und Gesundheit  
  5. Wiederaufbau und Widerstandsfähigkeit  
  6. Daten, Forschung und Policy

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Weitere Informationen zum Goodwill-Botschafter-Programm der IOM finden Sie unter: https://www.iom.int/iom-goodwill-ambassador-programme

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Für Medienanfragen, kontaktieren Sie bitte:  
In Nairobi: Eva Noma Sibanda, esibanda@iom.int   
In Genf: Zoe Brennan, zbrennan@iom.int und Shirley Camia, scamia@iom.int